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von der Historischen Gesellschaft Köln

 
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Seinen Namen kennt fast jeder, und sei es nur vom Wallrafplatz oder vom Wallraf-Richartz-Museum. Doch wer eigentlich steckt dahinter? Ferdinand Franz Wallraf (1748–1824) hat Köln so stark geprägt, dass die Stadt ohne ihn heute eine andere wäre. 

Diese längst überfällige Biografie einer zentralen Gestalt in der Kölner Historie wurde von Professor Dr. Klaus Müller, dem Autor von Band 8 der Stadtgeschichte, verfasst und von der Historischen Gesellschaft Köln herausgegeben.





»Ein wirkmächtiges Geschichtspanorama« (FAZ)

Nach dem großen Erfolg der beiden historischen Bildbände »Köln vor dem Krieg. Leben, Kultur, Stadt 1880–1940« und   »Köln nach dem Krieg. Leben, Kultur, Stadt 1950–1990« gibt die Historische Gesellschaft Köln nun den mittleren Band der Trilogie heraus: »Köln und der Krieg. Leben, Kultur, Stadt 1940–1950« von Reinhard Matz und Wolfgang Vollmer mit einem Nachwort des Vorsitzenden der Historischen Gesellschaft Köln, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm.


Bisher erschienen:


»Man schaut diesen Band an und zerfließt förmlich: ein Großstadtbuch, wie man es sich nur wünschen kann.« (Deutschlandfunk)



»Köln vor dem Krieg. Leben, Kultur, Stadt 1880–1940«


»So haben Sie diese Stadt noch nicht gesehen. Hier erwacht das alte Köln zum Leben.« (EXPRESS)



»Köln nach dem Krieg. Leben, Kultur, Stadt 1950–1990«


Die Buchreihe im Überblick

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Die komplette Geschichte der Stadt Köln in 13 Prachtbänden

Für Sammler auch in Halbleder

Die Historische Gesellschaft Köln e.V. gibt die große wissenschaftliche und allgemeinverständliche Kölner Stadtgeschichte in 13 Bänden heraus. Damit wird der seit Jahrzehnten immer wieder öffentlich formulierte Wunsch, eine wissenschaftlich fundierte, aus der Forschung gewachsene und gut lesbare Darstellung der 2000-jährigen Stadtgeschichte zu besitzen, im Greven Verlag Köln erfüllt. In 13 Bänden stellen international renommierte Historiker die Entwicklung des politischen Gemeinwesens dar, das sich stets seiner eigenen, historisch gewachsenen Identität bewusst war.

Band1

Köln in römischer Zeit

Geschichte einer Stadt im Rahmen des Imperium Romanum

Werner Eck, Köln

Die Geschichte des heutigen Köln beginnt in der römischen Zeit. Ohne Marcus Agrippa und Augustus wäre Köln nicht entstanden, ohne Agrippina trüge es nicht seinen Namen und wäre nicht das, wozu es in seiner mehr als 2000-jährigen Geschichte herangewachsen ist. Köln hat seine römische Herkunft nie vergessen, sie vielmehr zu allen Zeiten als etwas Besonderes herausgehoben.

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Band2

Köln im Frühmittelalter

Mitte 5. Jh. – 1074/75

Karl Ubl, Köln

Noch nicht erschienen.

Band3

Köln im Hochmittelalter

1074/75 – 1288

Hugo Stehkämper † und Carl Dietmar, Köln

Im Hochmittelalter legten die Kölner Bürger die Grundlage für die überragende Stellung der Stadt, die sie bis in die frühe Neuzeit zu behaupten wusste. Die romanischen Kirchen und der gotische Dom sind beeindruckende Zeugnisse dieser Epoche, in der sich zugleich das Selbstverständnis der Stadtbevölkerung wandelte.

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Band4

Köln im Spätmittelalter

1288 – 1512/13

Wolfgang Herborn † und Carl Dietmar, Köln

Noch nicht erschienen.

Band5

Köln im Zeitalter von Reformation und Katholischer Reform

1512/13 – 1610

Gérald Chaix, Gizeux

Noch nicht erschienen.

Band6

Köln in einem eisernen Zeitalter

1610 – 1686

Hans-Wolfgang Bergerhausen, Würzburg

Köln im 17. Jahrhundert - das ist die schwere und bewegte Zeit des Generals Jan van Werth und des Rebellen Nikolaus Gülich, des Jesuitenpaters Friedrich Spee und der Postmeisterin Katharina Henot. In diese Epoche fielen der schwedische Angriff auf Deutz, die Hexenverbrennungen und die letzte große Pestkatastrophe, die Köln heimsuchte. Damals bildete sich in Köln jenes spezifische katholische Milieu heraus, das die Stadt bis heute prägt.

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Band7

Köln im Ancien Régime

1686 – 1794

Gerd Schwerhoff, Dresden

Erscheint im Herbst 2017.

Band8

Köln von der französischen zur preußischen Herrschaft

1794 – 1815

Klaus Müller, Düsseldorf

Die Geschichte des modernen Köln beginnt mit der Franzosenzeit. Nie zuvor hat sich die Stadt so schnell verändert wie in den Jahren von 1794 bis 1815. Mit dem erzwungenen Ende des Mittelalters bestimmten bis heute bekannte Personen und Familien die Geschicke der Stadt: Namen wie Oppenheim, Wallraf und Schnütgen stehen stellvertretend für die wirtschaftliche und kulturelle Blüte, die für Köln mit dieser Zeit begann.

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Band9

Köln in preußischer Zeit

1815 – 1871

Jürgen Herres, Berlin

Die Zeit von 1815 bis 1871 war für Köln vor allem ein Gründerzeitalter: Stadt, katholische Kirche und preußische Monarchie entschieden sich 1842 für die Vollendung des Kölner Doms. Der rheinische Karneval fand in dieser Zeit zu seiner heutigen Form. Und bis heute bekannte Pioniere und Unternehmer prägten die Stadt, ihre Gesellschaft und ihre Zukunft.

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Band10

Köln im Kaiserreich

1871 – 1918

Thomas Mergel, Berlin

Noch nicht erschienen.

Band11

Köln in der Weimarer Zeit

1918 – 1933

Günther Schulz, Bonn

Noch nicht erschienen.

Band12

Köln in der Zeit des Nationalsozialismus

1933 – 1945

Horst Matzerath, Köln

Der Autor widerlegt zahlreiche lieb gewordene Mythen etwa vom besonderen Kölner Widerstandsgeist. Gleichzeitig führt er die Leser an konkrete Lebensschicksale in der rheinischen Metropole heran, nicht nur der Täter und „Mitläufer“, sondern vor allem der zahllosen Opfer. Eine ebenso sachliche wie bedrückende Studie über diese Stadt.

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Band13

Köln seit 1945

N.N.

Noch nicht erschienen.